[Special]: AG Geige – Ein Amateurfilm By Carsten Gebhardt

Title:
AG Geige – Ein Amateurfilm

 

Director:
Carsten Gebhardt

 

Line-Up:
AG Geige members
Frank Bretschneider, Jan Kummer, Ina Kummer, Torsten Eckhardt, Olaf Bender

Others
Dieter Wuschanski, Michael Kummer, Ronald Galenza, Lutz Schramm, Jochen Schmidt, Christoph Tannert, Carsten Dane

 

Film Start:
03rd November 2012

 

Dates & Cinemas in Germany:
03.11.2012 4.30pm Premiere @ Passage Kinos, Leipzig
17.11.2012 10pm Soundexchange Festivals @ Atomino, Chemnitz
30.11.2012 8.00pm Kunsthaus, Erfurt
03.12. – 05.12.2012 8.45pm Clubkino Siegmar, Chemnitz
20.+23.+28.12.2012 8pm Weltecho, Chemnitz
16.03.2013 11.00pm Puschkino, Halle/Saale
04.04.2013 7.00pm Weltecho, Chemnitz
04.04.2013 7.00pm Halle 14, Leipzig
04.04.2013 – 07.04.2013 Filmhaus Köln, Köln
from 16.05.2013 Luru-Kino, Leipzig
22.05.2013 8.15pm Berlin, Babylon
25.05.2013 8.00pm Berlin, Babylon
26.05.2013 7.45pm Berlin, Babylon
28.05.2013 9.00 pm Berlin, Babylon
11.09.2013 Karlsruhe, Zentrum für Kunst und Medientechnologie
19.06.2013 8.30pm Dresden, Thalia Kino
20.06.2013 til 26.06.2013 10.15pm Dresden, Thalia Kino

 

Info (German only – English later):
Künstler-Kollektiv, Avantgarde-Band, so richtig weiß man bis heute nicht, als was man die Gruppe von vier jungen Leuten aus dem grauen Karl-Marx-Stadt bezeichnen soll, die Ende der 80er Jahre in der DDR das bis dahin undenkbare Angebot des staatlichen (und staatlich kontrollierten) Jugendradio-Senders DT64 ergreifen sollte, eingereichte Kassetten mit selbstproduzierter Musik nicht nur wohlwollend zu registrieren, sondern auch zu senden.

Schon kurze Zeit später tourte die Band durchs Land, ihre Musik wurde jetzt professionell von eben diesem Radiosender produziert, und nur Wochen vor der Wende fanden sie sich überraschend in den Studios des einzigen Schallplattenkombinats des Landes wieder.

Dabei waren die vier gar keine Musiker, sondern Autodidakten. Ihre Auftritte waren eher Performance als Konzert: mit skurril artifizieller Kostümierung, dem Einsatz von selbstproduzierten/übermalten Filmen/Videos, mit Texten, seltsam absurd bis zur Poesie. Und einer Musik, die unter dem Diktat des allgegenwärtigen wirtschaftlichen Mangels mittels tape recording und zusammengeklaubtem Equipment von elektronisch produzierten Sounds und Samples geprägt war.

Der Film zeigt Live-Mitschnitte, noch vorhandenes Film- und Videomaterial und versucht in Gesprächen mit den Protagonisten (den Künstlern, aber auch den Radiomachern, Veranstaltern und Kuratoren) den künstlerischen Intentionen und der Besonderheit der Zeit nachzugehen.

 

Trailer (German):

 

Websites:
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Website

 

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