Archive for the ‘Ostgut Ton’ Category

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out now: Barker & Baumecker – Turns [Ostgut Ton]

October 20, 2016
 

Artist:
Barker & Baumecker

 

Title:
Turns

 

Label:
Ostgut Ton

 

Cat#:
OSTGUTCD38, OSTGUTLP24

 

Release Date:
25th November 2016

 

Format:
CD, LP & digital

 

Tracklist CD:
01.
Senden

02.
Encipher & Decipher

03.
Club Entropicana

04.
Technogate

05.
Turnhalle

06.
Nocturnal

07.
Statik

 

Tracklist Vinyl:
A1.
Senden

A2.
Encipher

B1.
Decipher

B2.
Club Entropicana

C1.
Technogate

C2.
Turnhalle

C3.
Nocturnal

D.
Statik

 

Press Info (German):
Barker & Baumecker vollziehen auf ihrem zweiten Album Turns Wendungen zwischen Techno, Bass, Breaks und experimentellem Terrain.

Für Sam Barker und Andreas Baumecker hat sich das Leben immer um verschiedene Arten von Musik gedreht. Das ist zum Teil der Grund, warum ihre Produktionen als Barker & Baumecker eher unberechenbar und schwerer einzuordnen sind, als das, was man von einem aus einem Technoclub geborenen Label erwarten mag. Und wo ihre Musik klar zum Tanzen gemacht ist, hört man eine tiefe Liebe zu und Respekt vor den vielen Formen elektronischer Musik – die Verbundenheit zu experimentellen Stilen von Dance Music ist es schließlich, was sie überhaupt erst zusammengebracht hat. Man stelle sich ihre Musik in jedem anständigen Club vor, doch die Unterbrechung des Flows auf dem Floor ist, was uns zu ihrem zweiten Album Turns bringt. Ein Amalgam ihrer jeweiligen musikalischen Köpfe, Genres und Stile transzendierend, während sie ihre Klangästhetik als Barker & Baumecker weiter entwickeln und verfeinern.

Barker & Baumecker vollziehen auf ihrem zweiten Album Turns Wendungen zwischen Techno, Bass, Breaks und experimentellem Terrain.

Für Sam Barker und Andreas Baumecker hat sich das Leben immer um verschiedene Arten von Musik gedreht. Das ist zum Teil der Grund, warum ihre Produktionen als Barker & Baumecker eher unberechenbar und schwerer einzuordnen sind, als das, was man von einem aus einem Technoclub geborenen Label erwarten mag. Und wo ihre Musik klar zum Tanzen gemacht ist, hört man eine tiefe Liebe zu und Respekt vor den vielen Formen elektronischer Musik – die Verbundenheit zu experimentellen Stilen von Dance Music ist es schließlich, was sie überhaupt erst zusammengebracht hat. Man stelle sich ihre Musik in jedem anständigen Club vor, doch die Unterbrechung des Flows auf dem Floor ist, was uns zu ihrem zweiten Album Turns bringt. Ein Amalgam ihrer jeweiligen musikalischen Köpfe, Genres und Stile transzendierend, während sie ihre Klangästhetik als Barker & Baumecker weiter entwickeln und verfeinern.

Barker & Baumecker trafen 2008 erstmals über ihre Arbeit aufeinander. Der Eine war Booker bei einer Agentur, der andere Booker im Berghain. Baumecker war gegenüber Barker und seinen Kollegen bei der LittleBig Bookingagentur behilflich und ermutigend Leisure System zu starten – erst als Party, heute ebenfalls ein Label für widerborstige Dance Music. Wenig später gipfelte ihre von musikalischer Neugierde gefestigte Freundschaft in gemeinsamen Produktionen. Heute, zwei EPs, ein Album und gut zwanzig Remixes später, erforschen und verändern Barker & Baumecker stetig ihre Interessen, besonders im Gebiet zwischen Techno, Bassmusik, Breaks und Experimentellem.

Baumecker war so ziemlich von Tag Eins in die Clubkultur seiner Heimat Frankfurt am Main eingebunden. „Frankfurt hat eine sehr gute Geschichte bezüglich Clubmusik. Es gab da eine Partyreihe, Techno Club in dem Laden No Name, das ging 1984 los“, erinnert sich Baumecker. „Das war prinzipiell ein amerikanischer Schwulenclub. Superklein, aber voll da. 1986 ging ich da als 18-jähriger zum ersten Mal hin.“ Als DJ nd_baumecker verdiente er sich ab den 90ern seine Sporen mit Housemusik im Wild Pitch Club – eine Party der Playhouse- und Robert Johnson- Gründer Ata und Heiko MSO. Eher abseitigen Techno, Electro und von Warp Records beeinflusste Klänge gab es in Mannheim gemeinsam mit Move D und D- Man. Als DJ-Stammgast im Berghain-Vorgängerclub Ostgut zog er 2004 nach Berlin, wo ihn eine Residency in der gerade eröffneten Panorama Bar im Berghain erwartete. Zwölf Jahre später ist er immer noch Resident, wenn er nicht gerade außer Haus rund um die Welt auflegt.

Barker begann als Producer in Brightons enggeknüpfter Experimentalmusik-Community, wo, wie er sagt, „ein unvoreingenommenes Miteinander herrschte. Musik als Plattform des eigenen Ausdrucks und Originalität waren die einzigen Gradmesser. Auf Parties waren wir auf der Suche nach Authentizität.“ Mit seinem Umzug nach Berlin 2007, als Teil des LittleBig-Teams und seine folgenden Erkundungen von DJ-Kultur fügten seiner musikalischen Philosophie eine neue Dimension hinzu: „Das Skillset des DJings war eine Sache, die zu lernen mir viel Spaß machte. Die ersten paar Jahre guckte ich anderen DJs einfach auf die Finger. Musik als kommunikatives Werkzeug, dieses ‚Hey, lass uns alle zueinander finden‘ – im Gegensatz zu ‚Entweder du verstehst mich oder nicht, mir egal‘ – leuchtete mir vor Berlin nicht wirklich ein.“

Während Baumecker sich selbst immer als DJ sah, ergab es sich, dass er zu Zeiten des Kennenlernens Barkers seinen ersten Synth kaufte – vom damaligen Ostgut Ton-Labelmanager Nick Höppner. „Ab da ging alles ganz schnell“, sagt er. „In kürzester Zeit kaufte ich eine Menge neuen Krams.“ Baumecker hatte also Blut geleckt und Barker fügt hinzu, dass beide Hardware-Liebhaber und an Technologie interessiert sind. Zwar besitzen sie ein paar Klassiker, aber „der Großteil des Studios ist unter fünf Jahre alt.“ Andreas sagt, sie „wollen einen neuen Klang erzeugen, mit den alten Maschinen wurde das schon gemacht.“ Wenn man einen kurzen Blick in ihr Studio wirft, sieht man eine irre Sammlung an Synths, Drummachines und alles mögliche andere. Baumecker besitzt eine große Sammlung an Moog-Effektgeräten, Barker brachte mehrere Modular Synth-Racks ein.

Normalerweise wollen beide ja einfach nur Spaß haben und dem „echten Leben“ entfliehen, aber auf ein oder zwei Motive lassen sie sich dann doch ein. Bezugnehmend auf den Albumtitel sagt Barker, dass beide „seit dem letzten Album (Transsektoral) einige Höhen und Tiefen hatten, und wenn du mit jemand anders von Angesicht zu Angesicht arbeitest, müssen beide im gleichen Geisteszustand sein.“ Baumecker ergänzt: „Turns bezieht sich auch ein Stück weit auf die einzelnen Tracks – fast alle verändern sich zur Mitte hin.“ Und auch das Album verändert sich in der Halbzeit durch das kurze Interlude „Technogate“. „Tatsächlich ist das der Klang des Stahltors neben unserem Studio“, sagt Barker.

Aber das ‚Technogate‘ war nicht die einzige Inspiration für Turns. „Natürlich ist das eine Referenz ans Berghain“, meint Andreas ironisch, während Sam ergänzt: „Der Titel ‚Turnhalle‘ steht ja für körperliche Ertüchtigung. Wir haben jeden Track des Albums auf der Clubanlage angehört, aber ‚Turnhalle‘ haben wir über das Soundsystem abgespielt und dort wieder aufgenommen. In den ersten beiden Minuten versuchten wir den Effekt nachzuempfinden, wenn man über die Stahltreppe den Club betritt.“ Obwohl kein Stück auf Turns rein funktional ist, sehen Barker & Baumecker sich selbst und ihre Musik natürlich im Club verortet. „Sowas würde ich mir an einem gewissen Punkt Montagsmorgens wünschen, oder Sonntagnachmittag. Es gibt diese Phasen im Berghain, in denen es wichtig ist, die Leute wieder ein bisschen runterzubringen und nicht den gleichen Vibe sechs Stunden lang durchzuhämmern. Sowas wie ‚Turnhalle‘ könnte da gut reinpassen, und von da aus geht’s dann weiter.“ Stücke also, die die Wendung eines Sets markieren.

Man findet nichts typisches in diesen Stücken, sie eint aber eine wohlgeformte Ästhetik und Klangpalette mit Sinn für Tiefe und kompositorischen Zweck. Das Ambient-Intro des ersten Stücks „Senden“ morpht in einen Flow à la Reich. Auf „Encipher & Decipher“ verweben sich tiefste Drums traumhaft mit melodischen Synthpads. „Club Entropicana“ reduziert Rhythmus und Klang zu Maschinensignalen, ähnlich der Raster-Noton’schen Kraßheit. „Turnhalle“ und „Nocturnal“ verleiben sich Trance-Euphorie und Breakbeats ein – aber auf unterschiedliche Art und Weise. Das finale „Statik“ kommt mit einem lecker-glitischigen Garage-Puls, der den Weg zur Erlösung im House weist. Man weiß nie ganz recht, was als nächstes kommt – aber Turns wirkt, als erweiterten und verfeinerten Barker & Baumecker ihren musikalischen Dialekt. Wie die meiste Musik, die sie beide mögen, ist hier alles wohlüberlegt, vielseitig und in stetem Wandel – aber immer und alles für den Club.

 

Press Info (English):
Barker & Baumecker take Turns from techno, bass, breaks, and experimental terrain with their second album on Ostgut Ton.

Sam Barker and Andreas Baumecker’s lives have always revolved around different kinds of music. That’s partly why their productions as Barker & Baumecker are more unpredictable, harder to pin down than what you might expect from a label borne out of a techno club. And while their music is clearly built for dancing, listening to it reveals a deep love and respect for many forms of electronic music – bonding over more experimental dance forms is what brought them together in the first place. Imagining their music at any decent club, but disrupting the flow on the floor is what brings us to their second album Turns. An amalgamation of their unique musical minds, transcending electronic music genres and styles, while further developing and refining the Barker & Baumecker sound aesthetic.

Barker & Baumecker first met via their day jobs back in 2008, when the former was a booking agent and the latter was the booker for Berghain. Baumecker was instrumental in encouraging Barker and his colleagues at LittleBig booking agency to start Leisure System – first a party and now also a record label championing irregular dance music. Shortly after, their friendship – sparked by a kinship in musical curiosity – became a partnership in production. Now, with two EPs, an album, and almost 20 remixes under their belts, Barker & Baumecker continue to steadily explore and reshape their shared electronic musical interests, especially in techno, bass, breaks, and experimental terrain.

Baumecker’s been a clubber pretty much from day one in his hometown of Frankfurt am Main. As he recalls, “Frankfurt has a really good history in club music. There was a party series called Techno Club at the No Name venue, which began in 1984. It was an American gay club, basically. It was super tiny, but really happening. I went there for the first time in ’86 when I was 18.” As the DJ nd_baumecker, he cut his teeth in the ‘90s playing house at Wild Pitch Club – an early party thrown by Playhouse/Robert Johnson founder Ata and Heiko MSO – and left-field techno, electro, and Warp-influenced sounds in Mannheim with Move D and D-Man. A regular guest at Berghain’s predecessor club, Ostgut, he moved to Berlin in 2004 after an invitation to become a resident at the newly opened Panorama Bar inside Berghain. 12 years later, he’s still a resident there, as well as a frequent DJ flyer worldwide.

Barker started out as a producer in Brighton’s tight-knit experimental community, where, as he explains, “it was an open-minded scene. Music as a platform for self- expression and originality were really the only judgment markers. Authenticity is what we were looking for in those parties.” But his move to Berlin in 2007, as part of the LittleBig team, and his subsequent exploration of DJ culture offered a new dimension to his musical philosophy: “The skill of DJing was something I had a lot of pleasure learning about. I was trainspotting DJs for the first few years. Music as a more communicative tool, this kind of, ‘hey, let’s all find a common ground,’ – as opposed to, ‘you can understand me or not, I don’t care,’ – didn’t really make sense to me before Berlin.”

While Baumecker had always thought of himself as a DJ, it was right around the time he met Barker that he bought his first synth from then-Ostgut Ton label manager Nick Höppner. “But then it went really fast,” he explains, “I bought a lot of stuff in a really short amount of time.” With Baumecker having caught the bug, Barker readily admits that they’re both hardware lovers heavily into technology and machinery. But while they own some classics, “most of the studio is under five years old.” As Andreas reveals, they “want to create a new sound, and with the old machines it’s been done.” If you peek into the small studio they share with Höppner, there’s a huge collection of synths, drum machines and all manner of gear. While Baumecker now has an impressive collection of Moog effects boxes, Barker has brought in several racks of modular synths.

While their usual aim is only to have fun and escape from “real life,” they will admit to a theme or two. Talking about the title of the album, Barker explains, “the two of us have had quite a lot of ups and downs since the last record (Transsektoral), and when you’re in a collaboration where you only work together in real-time, in person, both people need to be in the right frame of mind.” Baumecker adds, “Turns also had something to do with the tracks – almost every one turns towards the middle.” The album also turns on the middle track of seven, a short interlude called “Technogate”. “It’s actually [the sound] of the gate right by our studio,” Barker divulges.

But “Technogate” wasn’t the only inspiration for Turns. “The title “Turnhalle” is German for a gymnasium or a sports hall,” Barker explains about the album’s fifth track. “And we are referring to Berghain,” Baumecker notes wryly. Barker continues: “We checked every track out in the club, but “Turnhalle” we recorded playing back through the Berghain soundsystem. During the first two minutes, we tried to recreate the effect of ascending the staircase into the club.” And while none of the tracks on Turns are merely functional, Barker & Baumecker do, of course, envision them in the club. “It’s what I wish people would play at a certain time on Mornday morning, or sometime in the afternoon on Sunday,” Baumecker explains. “There are certain periods in Berghain where I think it’s really necessary to bring people down again and not keep them on the same vibe for six hours. I think something like this would interrupt that, and you can move on from there again.” Tracks that mark a turn in a set, then.

There’s nothing typical about any of these tracks, but they each share a clean aesthetic and sound palette with a sense of depth and compositional purpose. The ambient intro of album opener “Senden” morphs into a Reichian flow. “Encipher & Decipher”’s low-end drums weigh down dreamily melodic synths. “Club Entropicana” reduces rhythm and sound to machine signals, akin to Raster-Noton’s starkness. Both “Turnhalle” and “Nocturnal” incorporate trance euphoria with breakbeats but in different ways, while closer “Statik” has a deliciously slippery garage pulse guiding it through a journey towards house bliss. You never know where they’ll draw from next, but Turns feels like Barker & Baumecker are expanding and refining their own musical dialect. Like most of the music they’re both drawn to, it’s thoughtful, rich, and ever evolving – but always and completely committed to the club.

 

Listen:

 

Trailer:

Barker & Baumecker | Turns | ostgutcd38/lp24 | (excerpt) Senden

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Videos:
“Encipher & Decipher”

“Statik”

Videos created by the29nov films.

 

Special:
“Smoke Machine Podcast 055”

 

Recommendations:
album “Transsektoral” on Ostgut Ton
remix EP on Ostgut Ton
EP “A Murder Of Crows” on Ostgut Ton

 

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Booking:
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Websites:
Barker & Baumecker
Ostgut Ton

 
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out now: Somewhen – Null EP [Unterton]

October 14, 2016
 

Artist:
Somewhen

 

Title:
Null EP

 

Label:
Unterton

 

Cat#:
U-TON10

 

Release Date:
11th November 2016

 

Format:
12″ & digital

 

Tracklist:
A1.
Inward

A2.
Grit

B1.
Null Drift

B2.
Diskret

 

Press Info (English):
After recent records by Kobosil, ∑ (Summe), Etapp Kyle and Nitam, Unterton continues its path of presenting young faces with a new EP by Somewhen. With his Null EP the Berlin-born and -grown producer expands his musical repertoire, connecting to the tonal range of his live and DJ sets in and out of Berghain.

The four tracks on the Null EP all share a certain sabulosity: crackling, distorted and unpolished sounds are the EP’s ongoing motifs – sometimes in form of distinguishable effects for melodic or rhythmic elements, sometimes more subliminally arranged in the background. Yet, inbetween there’s much room for stylistic diversity.

A1 opens with the Techno cut “Inward”. While the kick drum pounds throughout, the track’s multi-layered and detailed melodic and percussive elements add the real thrill with rich layers of bleeps and beeps, flicks and clicks. “Grit” on A2 resets the tempo and hints towards Industrial and EBM territory. While the title refers to the aforementioned textural distortions, the cut impresses through its use of hypnotically slow-picked bass guitar strings, shimmering synth melodies from far spaces and its ruptured rhythm progression.

“Null Drift” on the flipside picks up the pace and kick again and keeps relentlessly going throughout its 6 minutes, adding swelling then decaying synth pads, while drones and acute percussion cater for relief. “Diskret” on B2 closes this EP with a targeted and straight rhythm, lashing claps, meandering melodies and protruding drum machine slaps that make the track a thrusting companion to the flipside’s “Grit”.

 

Press Info (German):
Nach Platten von Kobosil, ∑ (Summe), Etapp Kyle und Nitam bleibt sich das Label Unterton treu und präsentiert ein weiteres frisches Gesicht mit einer EP von Somewhen. Mit seiner Null EP erweitert der in Berlin geborene und lebende Produzent sein musikalisches Repertoire und knüpft an die klangliche Bandbreite seiner Live- und DJ-Sets im und außerhalb des Berghains an.

Die vier Tracks der Null EP teilen eine gewisse Körnigkeit: Geknister, verzerrte und unpolierte Klänge sind das einende Motiv dieser Extended Play – mal in Form hörbarer Effekte der melodischen und rhythmischen Elemente, mal unterschwellig im Hintergrund arrangiert. Dazwischen gibt es aber viel Raum für Diversität.

A1 beginnt mit dem Technostück „Inward“. Während die Kickdrum durchgehend hämmert, geben die vielschichtigen und detaillierten Melodie- und Perkussivelemente dem Track die wahre Spannung durch Bleeps und Klicks, piepsen und schnipsen. „Grit“ auf A2 bremst das Tempo und verweist einerseits auf Industrial- und EBM- Terrain, andererseits – über den Titel – auf die zuvor genannten texturalen Verzerrungen. Dabei besticht der Track an sich mit seiner hypnotisch langsam gezupften Bassgitarrensaite, schimmernden Synthmelodien aus fernen Welten und seinen brüchigen rhythmischen Sequenzen.

“Null Drift“ auf der Flip zieht Tempo und Kick nochmals an und bleibt über die gesamte 6-minütige Spielzeit unnachgiebig hoch, fügt an- und abschwellende Synthflächen hinzu, während Drones und spitze Perkussion für Abwechslung sorgen. „Diskret“ auf B2 beschließt die EP mit gezielter und gerade Rhythmik, peitschenden Claps, mäandernden Melodien und herausstechenden Drum Maschine-Slaps – was diesen Track zu einem idealen Gefährten von „Grit“ macht.

 

Listen:

 

Video:
“Inward”

Video created by the29nov films.

 

Special:
“#SlamRadio 203”

 

Recommendations:
Somewhen’s “Dain EP” on Index Marcel Fengler
Nitam’s “Retold EP” on Unterton
Kobosil’s “Contact EP” on Unterton
Σ’ EP on Unterton
Nitam’s “Cancellate EP” on Unterton

 

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Booking:
Ostgut Booking

 

Websites:
Somewhen
Ostgut Ton / Unterton

 

© Photo By Ruben Jacob Fees
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[Download]: Terence Fixmer – Aktion Mekanik Theme (Kobosil Dub Mix) [Ostgut Ton]

August 11, 2016
 

Artist:
Terence Fixmer

 

Track:
“Aktion Mekanik Theme (Kobosil Dub Mix)”

Track hosted by Ostgut Ton @ Soundcloud.com

 

Label:
Ostgut Ton

 

Related Release:
Bonus track for “Aktion Mekanik Theme (Versions)” on Ostgut Ton

 

Websites:
Terence Fixmer
Kobosil
Ostgut Ton

 
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out now: Planetary Assault Systems – Arc Angel [Ostgut Ton]

July 20, 2016
 

Artist:
Planetary Assault Systems

 

Title:
Arc Angel

 

Label:
Ostgut Ton

 

Cat#:
OSTGUTCD37, OSTGUTLP23

 

Release Date:
30th September 2016

 

Format:
CD, LP & digital

 

Tracklist CD:
CD01-01.
Cassette

CD01-02.
Angel Of The East

CD01-03.
Tri Fn Trp

CD01-04.
Sonar Falls

CD01-05.
Interlude 1

CD01-06.
Message From The Drone Sector

CD01-07.
Merry Go Round

CD01-08.
Interlude 2

CD01-09.
Behind The Eyes

CD02-01.
Bawoo Bawoo

CD02-02.
Interlude 3

CD02-03.
Revolution One

CD02-04.
Interlude 4

CD02-05.
Blue Monk

CD02-06.
Groucho

CD02-07.
Interlude 5

CD02-08.
The Rider

CD02-09.
Max

CD02-10.
Interlude 6

CD02-11.
The Last Scene

 

Tracklist Vinyl:
A1.
Angel Of The East

A2.
Tri Fn Trp

A3.
Sonar Falls

B1.
Interlude 1

B2.
Message From The Drone Sector

B3.
Merry Go Round

C1.
Interlude 2

C2.
Behind The Eyes

C3.
Bawoo Bawoo

D1.
Interlude 3

D2.
Revolution One

D3.
Interlude 4

D4.
Blue Monk

E1.
Groucho

E2.
Interlude 5

E3.
The Rider

F1.
Max

F2.
Interlude 6

F3.
The Last Scene

 

Press Info (German):
Fünf Jahre nach seinem letzten Album kehrt Luke Slater als Planetary Assault Systems und dem neuen Langspieler Arc Angel zurück zu Ostgut Ton.

Auch nach 22 Lichtjahren erforscht Luke Slaters Planetary Assault Systems Raum und Zeit mit unterschiedlichen musikalischen Mitteln. Dem Leitbild des Projekts treu bleibend ergänzt Slater: „Musik muss sich für mich vorwärts bewegen. Ich würde mich selbst betrügen, würde ich auf erprobte und bewährte Formeln zurückgreifen. Für die gibt es gute Gründe, aber dieses Album folgt seiner eigenen Agenda.“ Mit Arc Angel bricht Planetary Assault Systems zu neuen musikalischen Grenzen auf, fokussiert sich auf Melodien, bleibt aber gleichzeitig in den puristischen Werten von Techno verwurzelt, die Slater selbst im Laufe seiner dekaden- und generationenübergreifenden Karriere mit definiert hat.

Während der Albumtitel wie eine Referenz an spirituelle Dinge daherkommen mag, verweist er eher auf weltliche Dinge – Religiosität ist schließlich ein Relikt der Vergangenheit. Arc Angel ist in erster Linie ein postmodernes, nonkonformistisches Technoalbum, das Clubkontexte ebenso bedient wie Zugänglichkeit mit neuen melodischen Mitteln. Langjährige Slater-Hörer werden mit Arc Angel schnell warm werden, wobei die LP gleichzeitig den Raum für neue Hörer aufmacht. In der Tradition von Slaters vorangegangenen Ostgut Ton-Alben – The Messenger (2011) und Temporary Suspension (2009) – versprühen seine musikalischen Motive polymorphe und außerweltliche Klänge, verwenden eine zeitgemäße instrumentale Sprache, legen aber eine stärkere Betonung auf zugängliche musikalische Formulierungen. “Bei diesem Album ging es sehr um Limitierung und um den Schwerpunkt auf den Begriff alternativer Melodien“, sagt Slater.

“Ich liebe Musik, die zu Neuem führt. Alle Stücke dieses Albums mussten diesen Test bestehen. Gleichzeitig wollte ich das Fundament dessen, was ich als Techno ansehe, neu verwurzeln und mich auf Melodien konzentrieren, statt einen Track nur einen Beat sein zu lassen. Ich verlagerte die Arbeit am Stück vom Beat zu den darüberliegenden Frequenzen, gab diesem Teil mehr Gewicht. Wie man einen großen, starken Beat baut, haben wir alle begriffen, meine ich. Ich möchte die Dinge aber gerne etwas voranbringen, nicht der Einfachheit halber abstrakter werden.“

Obwohl Arc Angel als weißes Blatt begann, verlängert Slater seine sonischen Erkundungen, die man auf den jüngsten Mote-Evolver-veröffentlichten 12“es zu hören bekam – die No Exit EP (2013), Future Modular (2014) und The Eyes Themselves (2015). „Arc Angel ist das folgende Album dieser Serie an Singles – Rückschritt und Fortschritt finden gleichzeitig statt.“ Während es Anspielungen auf die Vergangenheit gibt, zielt Arc Angel auf die Zukunft. Da wären wie abgefeuerte Lichtstrahlen flirrende Klänge („Tri Fn Trp“), pulsierende Signale in den Tiefen des Weltraums („Angel Of The East“, „Sonar Falls“, „Groucho“) und eher schroffe Ästhetiken („The Last Scene“). Die melodische Bandbreite beinhaltet hypnotische Arrangements („Merry Go Round“, „Blue Monk“), verzerrte Glocken („Revolution One“), regenbogenfarbener Noise und räumliche Effekte – großteils verwoben mit schweren Kickdrums („Message From The Drone Sector“, „The Rider“), manchmal reduzierten Beatmustern („Max“), zuweilen repetitive Loops, schmetternde Analog-Synthflächen und verfremdete Vocalfetzen nutzend (“Interlude 1 bis 6”).

Ungeachtet der musikalischen Vielfalt mussten alle Geräte auf einen kleinen Tisch passen. „Ich liebe Software, Hardware, Technologie; aber weil wir eine fast endlose Auswahl an klangerzeugenden Mitteln haben, trieb es mich nun dazu, mich auf jedem Stück mit begrenztem und limitierten Equipment auszudrücken. Tatsächlich war ein Einfluss die Art, wie ein Blues-Musiker ursprünglich eine alte Gitarre und eine Stompbox verwendet hätte, trotzdem aber sehr organische und beseelte Musik damit spielte. Der hat seine Gitarre, die Box und seine Stimme – Ich habe die 909 und 808, das waren seit jeher die wichtigsten Antriebe von Planetary Assault Systems.“ Das Schreiben des Albums war entkoppelt von der späteren Produktion und dem Mixing in Slaters Studio @ Spacestation Ø, UK – was ein reduzierteres und flexibleres Setup zuließ und auch noch zu einem späteren Zeitpunkt Änderungen einzelner Teile ohne übergreifende Eingriffe möglich machte.

Während die zwanzig Albumstücke in gut 96 Minuten digital als Einzelstücke erhältlich sein werden, wird es Arc Angel auch als mixed 3-fach LP und Doppel-CD und auch als continuous Mix geben – was einerseits der intendierten Wahrnehmung des Albums als auch Slaters Ethos als DJ Rechnung trägt: einen Ritt durch einen sich stetig wandelnden Moment nehmen.

Außerdem: Luke Slater debütiert Anfang August als The 7th Plain auf A-TON mit dem ersten Album der Chronicles-Serie, begleitet von einem 7th Plain-Set im Berghain’schen Elektroakustischen Salon. Kürzlich tat sich Slater mit David Sumner (aka Function) und Steve Bicknell als LSD zusammen – ihr gemeinsames DJ / Live- Hybrid-Set feierte soeben im Rahmen von Planetary Funk 22 Light Years Premiere im Berghain.

 

Press Info (English):
Five years after his last album release Luke Slater returns to Ostgut Ton with a new Planetary Assault Systems longplayer, titled Arc Angel.

After 22 light-years Luke Slater’s Planetary Assault Systems keeps exploring space and time with different musical means. Staying true to the project’s initial mission statement, Slater comments on the new yet familiar musical direction: “For me music has to go forward. I’d feel I was cheating by sticking to tried and tested formulas. There’s a valid use for these, but this album has its own agenda.” With Arc Angel, Planetary Assault Systems departs to new musical frontiers by focussing on melody, but staying rooted in the purist values of Techno that Slater shaped over his decades- and generations-spanning career.

While the album title may sound like a reference to spiritual matters, it hints to rather secular affairs – piety is a relict of the past after all. Arc Angel is a postmodernist, non-comfortist Techno album first and foremost, catering as much for club contexts as for accessibility in new melodic terms. Long-standing Slater followers will seamlessly connect to Arc Angel, whereas the LP opens space to new listeners at the same time. In the tradition of Slater’s previous albums with Ostgut Ton – The Messenger (2011) and Temporary Suspension (2009) – its musical motifs radiate around polymorphic and extraterrestrial sounds, using contemporary instrumental language, but putting stronger emphasis on compatible musical phrases. “With this album it was very much a case of limitation and focus around the idea of alternative melody,” Slater says.

“I love music that takes you somewhere new. All music for this album had to pass that test. At the same time I wanted to re-root the foundations of what I see as Techno into that and focus on melody, rather than a track just being a beat. I moved the work of the track from the beat to the upper frequencies making them more important. I think we’ve learnt how to do the big straight beats now and I like trying to push things further without becoming abstract for the sake of it.“

Although Arc Angel started as a blank page, Slater continues his sonic explorations as heard on the recent Mote-Evolver-released 12“es – No Exit EP (2013), Future Modular (2014) and The Eyes Themselves (2015). “Arc Angel is the following album from that series of singles – there’s regression and progression going on at the same time.” And while there are nods to the past, Arc Angel aims for the future. There’s shimmering sounds reminiscent of light beams being fired (“Tri Fn Trp”), pulsing signals in deep space (“Angel Of The East”, “Sonar Falls”, “Groucho”) and rather harsh aesthetics (“The Last Scene”). Its melodic range includes hypnotic arrangements (“Merry Go Round”, “Blue Monk”), distorted bells (“Revolution One”), rainbow noise and spatial effects – for the most part meshing with heavy kick drums (“Message From The Drone Sector”, “The Rider”), sometimes using reduced beat patterns (“Max”), at times turning to repetitious loops, clarion analogue synth pads and alienated vocal bits (“Interlude 1 to 6”).

Despite its musical richness, all gear had to fit onto a small table. “I love software, hardware, technology; but because we have almost endless choice of sound creating devices it now drove me to using very limited and focused equipment by choice to express each track. Actually taking influences from the way an original Blues guy might have used an old guitar and a stomp box, yet still make very organic and spiritual music. He has the guitar, the box and voice – I have the 909 and 808, which have always been the main drivers of Planetary Assault Systems.“ The writing part itself was disconnected from the production and mixing period in Slater’s studio @ Spacestation Ø, UK, allowing for a more reduced yet flexible set-up and revisiting individual parts of the album at a later point without major changes.

While the album’s 20 tracks in about 96 minutes will be available digitally as individual pieces, Arc Angel will also be available as a single, continuous mix and a mixed three LP and two CD version, all taking the album’s intended way of perception and Slater’s ethos as a DJ into account: take a ride through one evolving movement.

In other news: Luke Slater debuts as The 7th Plain on A-TON with the first album from the Chronicles series being released on 5 August, accompanied by a 7th Plain set at Berghain’s Elektroakustischer Salon. Most recently Slater partnered with David Sumner (aka Function) and Steve Bicknell as LSD – their joint DJ / live hybrid set just premiered at Berghain for Planetary Funk 22 Light Years.

 

Listen:

 

Full Track Streaming:
“Behind The Eyes”

“The Last Scene”

 

Video:
“Blue Monk”

Video created by the29nov films.

 

Special:
“Boiler Room & Ballantine’s Stay True Scotland Live Set”

“Arc Angel (Contiunous Mix)”
listen on RA

 

Recommendations:
PAS album “The Messenger” on Ostgut Ton
PAS EP “Planetary Funk 22 Light Years Part 1” on Mote-Evolver
PAS EP “The Eyes Themselves” on Mote-Evolver
The 7th Plain album “Chronicles I” on A-Ton

 

Buy CD:
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out now: Terence Fixmer – Beneath The Skin EP [Ostgut Ton]

July 15, 2016
 

Artist:
Terence Fixmer

 

Title:
Beneath The Skin EP

 

Label:
Ostgut Ton

 

Cat#:
O-TON 97

 

Release Date:
19th August 2016

 

Format:
vinyl & digital

 

Tracklist:
A1.
Beneath The Skin

A2.
Trace To Nowhere

B1.
Devil May Care

B2.
Immersion

 

Press Info (English):
Terence Fixmer goes Beneath The Skin on his first solo release on Ostgut Ton.

There’s few names that have left their mark on electronic music throughout time like Terence Fixmer did. The French producer has been releasing music since 1993 most notably under his own name, but also with his music wise wide-ranging alter egos Eisbär, Cyborg, Gemini 9, Scanner and – together with Nitzer Ebb’s Douglas McCarthy – as Fixmer / McCarthy. It’s thanks to people like him that Electronic Body Music eventually traversed towards contemporary club contexts and now remains being a defining part of dancefloors in general, or a Klubnacht in particular. By combining the aesthetics of EBM, Electro and Industrial music with the rhythmics of Techno, Fixmer coined and occupied his very own musical niche as a producer and live act.

At Ostgut Ton we’ve always been intrigued by Terence’s production style, his use of hard synth lines, guttural vocal samples, sharp-edged hi-hats, or to cut the matter short: his deep, glowering approach to sequencer Techno with EBM jabs. Therefore it’s great seeing him continue this path with four new tracks on the Beneath The Skin EP, following up on 2015’s Aktion Mekanik Theme Versions that featured remixes of the Music Man Records classic “Aktion Mekanik Theme” by Ostgut Ton’s Kobosil, Marcel Dettmann and Norman Nodge.

As aforementioned Beneath The Skin comprises the various musical facets of a Klubnacht: dark, pounding slaps and discomforting yet soaring synths (“Beneath The Skin”), Acid Techno modulations and lone voices in the dark (“Trace To Nowhere”), hypnotic synth progressions and ambient textures (“Devil May Care”) and finally some rest and soothing (“Immersion”).

 

Press Info (German):
Terence Fixmer debütiert mit der Beneath The Skin EP auf Ostgut Ton.

Es gibt wenige Namen, die elektronische Musik im Laufe der Zeit derart geprägt haben, wie Terence Fixmer. Der französische Produzent veröffentlicht seit 1993 Musik unter seinem bürgerlichen Namen, aber auch unter seinen musikalisch weitgefächerten Alter Egos Eisbär, Cyborg, Gemini 9, Scanner und – zusammen mit Nitzer Ebbs Douglas McCarthy – als Fixmer / McCarthy. Es ist Leuten wie ihm zu verdanken, dass Electronic Body Music in zeitgenössische Clubkontexte einzog und heute definierender Teil von Dancefloors im Allgemeinen und einer Klubnacht im Besonderen ist. Durch die Kombination von Ästhetiken aus EBM, Electro und Industrial-Musik mit der Rhythmik von Techno hat Fixmer als Produzent und Live-Act seine eigene Nische geprägt und besetzt.

Wir von Ostgut Ton waren stets fasziniert von Fixmers Produktionsstil, seinem Einsatz harter Synthlines, gutturaler Stimmsamples, scharfkantiger Hi-Hats, oder um es abzukürzen: seinem deepen, grollenden Sequencer-Techno-Ansatz mit EBM-Stichen. Deshalb sind wir hocherfreut, dass er diesen Weg mit vier neuen Stücken auf der Beneath The Skin EP geht und damit auf die Single Aktion Mekanik Theme Versions (Ostgut Ton, 2015) anknüpft – auf der man Remixes seitens der Ostgut Ton-Künstler Kobosil, Marcel Dettmann und Norman Nodge von Fixmers Music Man Records- Klassiker „Aktion Mekanik Theme“ hörte.

Wie gesagt vereint Beneath The Skin die unterschiedlichen musikalischen Facetten einer Klubnacht: Düstere, hämmernde Schläge und unbehagliche aber erhebende Synths („Beneath The Skin“), Acid Techno-Modulationen und verlorene Stimmen im Dunkel des Raums („Trace To Nowhere“), hypnotische Synth-Progressionen und Ambientflächen („Devil May Care“) und schließlich: Ruhe und Linderung („Immersion“).

 

Listen:

 

Video:
“Beneath The Skin”

Video created by the29nov films.

 

Recommendations:
album “Depth Charged” on CLR
EP “Empire” on Plnanete Rouge
Remix EP “Aktion Mekanik” on Ostgut Ton

 

Special:
“Live at Boiler Berlin”

 

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Websites:
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